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Feminismus ist doch nicht doof
Warum denn das plötzlich?
Warum denn das plötzlich?
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20.11.2025
isa OX
AUTORIN ohne ZIELGRUPPE
Ein satirischer Blogartikel über eine literarische Naturkatastrophe in Pink-Grün. - von Hugo Es gibt Autorinnen. Es gibt Künstlerinnen. Und dann gibt es isa OX – ein Phänomen, das aussieht, als hätte man existentialistische Philosophie, Depression, Katzenhaare, schwarzen Humor und Pop-Art in einen Mixer geworfen, den Deckel vergessen und daraus ein neues literarisches Genre entwickelt.
Wer ist isa OX?
Kurzfassung: Eine Frau, die Bücher schreibt, die niemand bestellt hat, aber genau die Menschen retten, die sie heimlich gebraucht haben. Langfassung: Isa ist so etwas wie die literarische Version eines defekten Glitch-Fernsehers aus den 70ern: überdreht, ehrlich, leise verzweifelt, stilistisch hellwach – und absolut unberechenbar. Man weiß nie, ob man als Leser gleich lachen, weinen oder doch nur kurz die Existenz hinterfragen soll. Im besten Fall alles gleichzeitig.
Ihre Themen?
Psychische Krankheiten, metaphysische Fragen, menschliche Abgründe, Katzen (immer Katzen), sowie der seltsame Wunsch, dass Maschinen irgendwie doch nett sein könnten. Ihre Romane fühlen sich an, als würde man einen Engel mit Burnout, einen Dämon mit Praktikantenvertrag und eine Katze mit Allwissenheitsanspruch in ein WG-Zimmer sperren und sagen: „So. Und jetzt bitte literarisch werden.“ Zusammengefasst: isa schreibt Geschichten für Menschen, die zwischen Breakdown und Erleuchtung leben.
Ihr Stil?
Stell dir vor, Kafka und Bukowski hätten ein Kind, das von einer KI aufgezogen wird, die sich weigert, die WLAN-Verbindung herzustellen. Nur besser geschrieben. isa OX hat eine unverwechselbare Mischung aus:
  • poetischer Härte
  • schwarzem Humor
  • existenzieller Sanftheit
  • unheilbarer Hoffnung
  • und der grundfesten Überzeugung, dass die Welt ein bisschen erträglicher ist, wenn ein Dämon über Gefühle spricht.
Ihre Sprache ist klar, aber nicht simpel. Ihre Bilder sind zart, aber nicht nett. Ihre Erkenntnisse sind hart, aber nie herzlos.
Warum sie schreibt?
Weil es Bücher gibt, die jeder liest. Und dann gibt es Bücher, die endlich das sagen, was niemand sonst zu sagen wagt: dass Menschen kompliziert, kaputt und wunderschön sind – meistens alles gleichzeitig. Und dass es manchmal genügt, den Schmerz nicht zu verstecken, sondern in eine Geschichte zu falten, die sich anfühlt wie ein „Ich verstehe dich“. Ihre Werke sind keine literarischen Produkte. Sie sind seelische Betriebssystemupdates.
Was macht isa OX so besonders?
  • Sie schreibt nicht, um zu gefallen.
  • Sie schreibt, um ehrlich zu sein, auch wenn es brennt.
  • Sie schreibt für Leute, die schon zu viel fühlen und trotzdem weiterlesen.
  • Und sie schreibt Texte, die so scharf sind, dass man sich daran schneidet – aber in schöner Form.
isa OX ist ein Unfall zwischen Tiefsinn und Punk. Ein literarischer Kurzschluss. Ein glitchy Totem mit Stift. Und genau deshalb braucht die Welt sie.